Sonntag, 10. November 2019

Dass es so schön war, danken wir


den Texten, den Dichterinnen und Dichtern, den Gesprächen und der Musik, dem Haus….
Kurzum, wir danken allen, die dabei waren:
Den Preisträgerinnen und Preisträgern:
Johanna Hansen (Düsseldorf), Marion Gay (Hamm), Ingeborg Brenne-Markner (Bonn), Harald Kappel (Herzogenrath), Thomas Kade (Dortmund)
den jungen geehrten Dichterinnen:
Michelle Giering (Unna), Josephine Kullat (Düsseldorf),  Karoline Marliani (Schwalmtal), Lisa Polster (Köln), Meike Wanner (Düsseldorf). 
Wir danken den Moderatorinnen: Simone Scharbert und Monika Littau,
der musikalischen Begleitung durch Miriam Berger (das war klasse!),
wir danken dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal, besonders der lieben Frau Weinelt, und der Stadtbibliothek Wuppertal, die durch Frau Hasenoerl vertreten wurde.
Dank gilt auch Horst-Dieter Koch, Geschäftsführer der Gesellschaft für Literatur in NRW e.V. für die logistische Unterstützung.
Zu erwähnen wäre ebenfalls noch Eva Christina Zeller, die bereits tagsüber den gemeinsamen Workshop geleitet hatte. 
Alle Fotos (c) Martin C. Strohmeyer

Dienstag, 10. September 2019

Preisträger*innen und Preistexte postpoetry.NRW 2019



Am 29. August tagte im Literaturhaus Bonn die Jury „Lyriker*in NRW“ mit Ulrike Bail - Lyrikerin aus Luxemburg, Andrea Schmidt, Verlegerin, Verlagshaus Berlin, Beate Tröger - Kritikerin aus Frankfurt.
Die Jury kam zu folgendem Ergebnis.

Ausgezeichnet werden im Projekt postpoetry.NRW 2019 in der Kategorie „Lyriker*in NRW“ folgende Texte und Autor*innen:

„ach“ von Johanna Hansen, Düsseldorf
„once we started“ von Marion Gay, Hamm
„in großmutters sommer“ von Ingeborg Brenne-Markner, Bonn
„zum Himmel“ von Thomas Kade, Dortmund 
„Dolce Vita“ von Harald Kappel, Herzogenrath

Bereits  zuvor trat  die „junge Jury“ (Jonas Wagner, Pauline van Gemmern, Monika Littau) am 17. August in Düsseldorf zusammen und befasste sich mit den Einsendungen der 16-24-Jährigen. Folgende Texte und Autor*innen wurden ausgewählt:  

„Auf dem Balkon“ von Meike Wanner (Neuss)
„Erdnussbuttertage“ von Michelle Giering (Unna)
„Vater“ von Josephine Kullat (Düsseldorf)
„Kinderreue“ von Karoline Marliani (Schwalmtal)
„Mai“ von Lisa Polster (Köln)

Wir gratulieren den Autorinnen und Autoren herzlich und freuen uns auf den gemeinsamen Workshop (unter der Leitung von Lyrikerin Eva Christina Zeller) und die Preisverleihung am 8. November in Wuppertal!



Dienstag, 14. Mai 2019

Ausschreibung postpoetry.NRW 2019


Wettbewerb 2019 für Lyrikerinnen und Lyriker sowie Nachwuchsautorinnen und    -autoren aus Nordrhein-Westfalen

Die Gesellschaft für Literatur in NRW sowie der Verband deutscher Schriftsteller (VS NRW) loben 2019, unterstützt vom Land Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Kultur und Wissenschaft, MKW) und der Kunststiftung NRW, zum zehnten  Mal den Wettbewerb postpoetry.NRW“ aus. Gefördert werden soll mit diesem Wettbewerb die Lyrikszene des Landes und besonders die Zusammenarbeit von erfahrenen Lyrikerinnen und Lyrikern mit Nachwuchsautorinnen und -autoren.

Bewerben können sich bis zum 21. Juli 2019
  • Lyrikerinnen und Lyriker aus NRW (Wohnsitz und/oder Geburtsort), die mindestens eine eigenständige Buchveröffentlichung nachweisen können,  sowie
  • Nachwuchsautorinnen und -autoren aus NRW (Wohnsitz) im Alter von 15-23 Jahren

Freitag, 12. April 2019

Zwischen Traum und Sprachspiel - Lesung von Sigune Schnabel und Florian Kranz in Düsseldorf


Circa fünfzig Schülerinnen und Schüler der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf waren am Freitagmorgen (29.03.2019) Gast in der Düsseldorfer Zentralbibliothek. „Die sehen ja beide noch so jung aus“, murmelte eine der Schülerinnen zu Beginn. In der Tat war ohne Vorwissen schwer zu unterscheiden, wer von den beiden Preisträgern des Projekts postpoetry.NRW in die Kategorie „Nachwuchs“ oder „Lyriker NRW“ gehörte, denn beide wirkten jung und aufgrund ihres Lebensalters noch recht nah „an den Schülern dran“.

Mittwoch, 27. Februar 2019

Postpoetry.NRW in Monheim am Rhein, 26.02.2019

Die Begegnung mit Bilderstürmer Sven Spaltner und Lyrikerin Klára Hůrková machte Gegenwartslyrik lebendig und gab viele Möglichkeiten zum Nachfragen. 


(c) Foto Martin Strohmeyer
„Warum hast Du das mit den Keksschichten und der Milchcreme so geschrieben?“
Circa 60 Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums, Klasse 10, begleitet von ihren Deutschlehrerinnen Petra Gelhausen und Ellen Amberg, brachten Sven Spaltner zuweilen ein bisschen ins Schwitzen mit ihrer Fragefreude. Aber wann gibt es schon die Gelegenheit, einen Autor, der nur wenig älter als die Schülerinnen und Schüler selbst ist und sich als Bilderstürmer entpuppt, zu befragen? 
(c) Foto Martin Strohmeyer
Das Kennenlernen von Gegenwartslyrik hat für junge Menschen oft noch Seltenheitswert, sind es doch meist Dichter*innen des 19., allenfalls beginnenden 20. Jahrhunderts, die im Unterricht behandelt und die Vorstellung von Lyrik prägen. Das Interesse an literarischen, lyrischen Texten ist naturgemäß besonders groß, wenn einzelne Zuhörerinnen und Zuhörer bereits selbst literarische

Donnerstag, 31. Januar 2019

Postpoetry.NRW in Bielefeld, 30.01.2019


Simone Scharbert und Jonas Wagner überzeugten mit ihren Gedichten und gaben Einblick in ihre Textwerkstatt

v.l.n.r. Thomas Kade (Moderation), Jonas Wagner (Nachwuchspreisträger), Simone Scharbert (Lyrikerin)
Seit vier Jahren besuchen jeweils zwei Preisträger*innen des Projektes postpoetry.NRW mit ihren Texten die Stadtbibliothek Bielefeld.


Seit vier Jahren sind Oberstufenschülerinnen und -schüler der Gesamtschule Rosenhöhe u. a. mit ihrer Lehrerin Frau Löwenstein zu Gast.
Und seit vier Jahren staunen die Autor*innen, wie wunderbar die Räumlichkeiten der Stadtbibliothek sind und wie kompetent die Schüler*innen sie zu ihren Texten befragen. Die konzertierte Aktion von Bibliothek, Schule und postpoetry.NRW gelingt wunderbar und zum Gewinn aller Beteiligten, weil drei engagierte Partner zusammenwirken.