Montag, 14. Oktober 2019
Dienstag, 10. September 2019
Preisträger*innen und Preistexte postpoetry.NRW 2019
Am
29. August tagte im Literaturhaus Bonn die Jury „Lyriker*in NRW“ mit Ulrike
Bail - Lyrikerin aus Luxemburg, Andrea Schmidt, Verlegerin, Verlagshaus Berlin,
Beate Tröger - Kritikerin aus Frankfurt.
Die
Jury kam zu folgendem Ergebnis.
Ausgezeichnet
werden im Projekt postpoetry.NRW 2019 in der Kategorie „Lyriker*in NRW“ folgende
Texte und Autor*innen:
„ach“ von Johanna Hansen, Düsseldorf
„once we started“ von Marion Gay, Hamm
„in großmutters sommer“ von Ingeborg Brenne-Markner, Bonn
„zum Himmel“ von Thomas Kade, Dortmund
„Dolce Vita“ von Harald Kappel, Herzogenrath
Bereits zuvor trat
die „junge Jury“ (Jonas Wagner, Pauline van
Gemmern, Monika Littau) am 17. August in Düsseldorf zusammen und befasste sich mit
den Einsendungen der 16-24-Jährigen. Folgende Texte und Autor*innen wurden
ausgewählt:
„Auf dem Balkon“ von Meike Wanner (Neuss)
„Erdnussbuttertage“ von Michelle Giering (Unna)
„Vater“ von Josephine Kullat (Düsseldorf)
„Kinderreue“ von Karoline Marliani (Schwalmtal)
„Kinderreue“ von Karoline Marliani (Schwalmtal)
„Mai“ von Lisa Polster (Köln)
Wir
gratulieren den Autorinnen und Autoren herzlich und freuen uns auf den
gemeinsamen Workshop (unter der Leitung von Lyrikerin Eva Christina Zeller) und
die Preisverleihung am 8. November in Wuppertal!
Dienstag, 14. Mai 2019
Ausschreibung postpoetry.NRW 2019
Wettbewerb
2019 für Lyrikerinnen und Lyriker sowie Nachwuchsautorinnen
und -autoren aus Nordrhein-Westfalen
Die Gesellschaft für Literatur in NRW sowie der Verband deutscher
Schriftsteller (VS NRW) loben 2019, unterstützt vom Land Nordrhein-Westfalen
(Ministerium für Kultur und Wissenschaft, MKW) und der Kunststiftung NRW, zum zehnten
Mal den Wettbewerb „postpoetry.NRW“ aus. Gefördert
werden soll mit diesem Wettbewerb die Lyrikszene des Landes und besonders die
Zusammenarbeit von erfahrenen Lyrikerinnen und Lyrikern mit Nachwuchsautorinnen
und -autoren.
Bewerben können sich bis zum
21. Juli 2019
- Lyrikerinnen und Lyriker aus NRW (Wohnsitz und/oder Geburtsort), die mindestens eine eigenständige Buchveröffentlichung nachweisen können, sowie
- Nachwuchsautorinnen und -autoren aus NRW (Wohnsitz) im Alter von 15-23 Jahren
Freitag, 12. April 2019
Zwischen Traum und Sprachspiel - Lesung von Sigune Schnabel und Florian Kranz in Düsseldorf
Circa
fünfzig Schülerinnen und Schüler der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf
waren am Freitagmorgen (29.03.2019) Gast in der Düsseldorfer Zentralbibliothek.
„Die sehen ja beide noch so jung aus“, murmelte eine der Schülerinnen zu
Beginn. In der Tat war ohne Vorwissen schwer zu unterscheiden, wer von den
beiden Preisträgern des Projekts postpoetry.NRW in die Kategorie „Nachwuchs“
oder „Lyriker NRW“ gehörte, denn beide wirkten jung und aufgrund ihres
Lebensalters noch recht nah „an den Schülern dran“.
Mittwoch, 27. Februar 2019
Postpoetry.NRW in Monheim am Rhein, 26.02.2019
Die Begegnung mit Bilderstürmer Sven Spaltner und Lyrikerin Klára
Hůrková machte Gegenwartslyrik lebendig und gab viele Möglichkeiten zum
Nachfragen.
„Warum
hast Du das mit den Keksschichten und der Milchcreme so geschrieben?“
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| (c) Foto Martin Strohmeyer |
Circa
60 Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums, Klasse 10, begleitet von
ihren Deutschlehrerinnen Petra Gelhausen und Ellen Amberg, brachten Sven
Spaltner zuweilen ein bisschen ins Schwitzen mit ihrer Fragefreude. Aber wann
gibt es schon die Gelegenheit, einen Autor, der nur wenig älter als die Schülerinnen
und Schüler selbst ist und sich als Bilderstürmer entpuppt, zu befragen?
Das
Kennenlernen von Gegenwartslyrik hat für junge Menschen oft noch
Seltenheitswert, sind es doch meist Dichter*innen des 19., allenfalls
beginnenden 20. Jahrhunderts, die im Unterricht behandelt und die Vorstellung
von Lyrik prägen. Das Interesse an literarischen, lyrischen Texten ist naturgemäß
besonders groß, wenn einzelne Zuhörerinnen und Zuhörer bereits selbst
literarische
| (c) Foto Martin Strohmeyer |
Donnerstag, 31. Januar 2019
Postpoetry.NRW in Bielefeld, 30.01.2019
Simone Scharbert und Jonas Wagner überzeugten
mit ihren Gedichten und gaben Einblick in ihre Textwerkstatt
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| v.l.n.r. Thomas Kade (Moderation), Jonas Wagner (Nachwuchspreisträger), Simone Scharbert (Lyrikerin) |
Seit
vier Jahren besuchen jeweils zwei Preisträger*innen des Projektes
postpoetry.NRW mit ihren Texten die Stadtbibliothek Bielefeld.
Seit
vier Jahren sind Oberstufenschülerinnen und -schüler der Gesamtschule Rosenhöhe
u. a. mit ihrer Lehrerin Frau Löwenstein zu Gast.
Und
seit vier Jahren staunen die Autor*innen, wie wunderbar die Räumlichkeiten der
Stadtbibliothek sind und wie kompetent die Schüler*innen sie zu ihren Texten
befragen. Die konzertierte
Aktion von Bibliothek, Schule und postpoetry.NRW gelingt wunderbar und zum
Gewinn aller Beteiligten, weil drei engagierte Partner zusammenwirken.
Montag, 28. Januar 2019
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